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Sacred Threads

  • PARKing CHANce
  • Mira Mann
  • Ana Mendieta
  • Pamela Rosenkranz
  • Jura Shust

Im Lauf der Geschichte haben soziale Systeme immer wieder Orte der Kontemplation und Aktivitäten beinhaltet, die uns helfen, uns mit etwas verbunden zu fühlen, das grösser ist, als wir selbst. Diese Aktivitäten involvieren oft Rituale und Ereignisse, die Erfahrungen von Transzendenz und Verbundenheit ermöglichen.

Die Ausstellung Sacred Threads umfasst Werke von PARKing CHANce – Park Chan-wook (1963) und Park Chan-kyong (1965) –, Mira Mann (1993), Ana Mendieta (1948 –1985), Pamela Rosenkranz (1979) und Jura Shust (1983); Künstler:innen von verschiedenen Kontinenten mit eigenen Kosmologien und transzendenten Kulturen. Die Ausstellung erkundet, wie sich dieses Vorfahren-Wissen entwickelt hat und wie es weiterhin unser heutiges Leben und die Werke der Künstler:innen beeinflusst. Von unseren jeweiligen Regierungsstrukturen, Sprachen und bis hin zu Zeremonien, Beziehungen zwischen Natur und Technologie und Schöpfungsgeschichten zeichnet diese Ausstellung Erzählungen nach, die uns mit unserer Vergangenheit, Zukunft und unserem Identitätsbewusstsein verbinden.

Die Ausstellung ist von Olga Generalova kuratiert.